Dienstag, 9. September 2014

Pastéis de Nata: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub

Nach mehr als zwei Wochen Portugal mit durchgehend Sonnenschein, Planalto in rauen Mengen und mehr Meeresfrüchten, als ich sie in den letzten 10 Jahren gegessen habe, war meine Reaktion bei der Landung in Deutschland Ende August in etwa folgende:

1.   

2. "Halt mal meine Tasche, ich muss schreiend im Kreis rennen."
3. (Onomatopoetische Nachahmung)

Es lässt sich nicht schönreden: Mit dem Öffnen der Flugzeugtür kam die Wetterdepression, der Sommer ist vorbei und bleibt es, bis auf ein kurzes Aufbäumen in den letzten Tagen, bis heute. Aber statt Trübsal zu blasen würde ich vorschlagen, wir freuen uns jetzt alle auf einen goldenen Herbst und ich hole die Urlaubsstimmung mit exzessivem Backen von Pastéis de Nata, diesen wunderbaren kleinen portugiesischen Blätterteigtörtchen mit Puddingcreme, und Urlaubsbildern in Endlosschleife zurück. Wollt ihr ein bisschen mitschauen (und später auch gerne mitbacken)?

Tavira: Brücke und Hafen

Et voilá, wir befinden uns in Tavira, einem kleinen Fischerstädtchen an der Algarve, traumhaft schön und vollgepackt mit guten Dingen. Vor allem Essen. Vor allem Fisch. Meine Tante und mein Onkel aus Heidelberg (aka la Tooont und das Brikett, weil mein Onkel innerhalb weniger Tage gebräunter war als der gebräunteste portugiesische Gigolo) verbringen hier seit vielen Jahren ein paar entspannte Wochen im Sommer und dieses Jahr hat es endlich mal geklappt mit einem kleinen Familienurlaub. Hallo ihr beiden, es war sooo schön! :-)

Fischmarkt in Tavira

Für jemanden wie mich, dessen Fischkonsum zuhause aus Solidaritätsgründen etwas eingeschränkt ist, weil der Herr der Schöpfung alles aus dem Meer mit verschränkten Armen und vorgeschobener Unterlippe boykottiert, war die Markthalle um die Ecke mit dem riesengroßen Fischmarkt natürlich der Knaller und ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Frischer Fisch, soweit das Auge reicht! Wenn man dort durch die Gänge läuft, glitzert es manchmal im Haar, weil die Fischschuppen beim Ausnehmen und Häuten vor Ort nur so durch die Gegend fliegen. Es gab also sehr oft Fisch. Doraden, Robalo, Corvina, alles, was das Herz begehrt. Nur mit etwas Salz gewürzt, ein paar Kräutern und vielleicht Zitronen gefüllt, gegrillt.

Doraden und Robalo




Aber wir waren auch oft essen, am Fluss, in kleinen Gässchen, auf dem Berg mit Blick über die Stadt und das Meer. Da unten rechts auf dem Foto seht ihr den besten, butterzartesten Oktopus, den ich je gegessen habe.
Oktopuss-Salat
Was ich am Süden so liebe, ist die Vielfalt der Farben. Allein unser Häuschen war schon ein Garant für gute Laune, mit seinen türkis umrandeten Fenster- und Türrahmen und der zitronengelben Eingangstür, die, sobald wir vom Strand zurückkamen, den ganzen Abend offen stand. Der Eingang führt direkt in die Küche und so hatte man beim Kochen immer einen netten Ausblick nach draußen und die, die vorbeiliefen, hatten einen netten Einblick nach innen. Sogar die Müllbeutel dort sind hübsch fliederfarben!

Sehr viele Hauswände in Portugal sind über und über gekachelt. Wunderschöne Ornamente in vorwiegend Blautönen zieren die Stadthäuser und insgeheim hat man sich schon dabei ertappt, wie man sich Gedanken über eine mögliche Sommerresidenz für La Famiglia im Süden macht. Zumindest wäre das deutlich erschwinglicher als eine Vierzimmerwohnung im Rhein-Main-Gebiet. Und bunter, mit Meerblick, man säße an der Vinho Verde-Quelle, könnte jeden Tag Oktopus essen, sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

Hauswände in Tavia gekachelt

Ok, nun zu den Törtchen: Für die Pasteis de Nata brauchte ich tatsächlich nur einen einzigen Versuch, damit sie fast so gut schmecken, wie im Urlaub. Fast deswegen, weil ihnen die portugiesische Seele fehlt, die man nur in der feinen Pasteleria in Tavira bekommt, in der meine Tante für meinen Onkel immer die kleinen Törtchen gekauft hat. Aber dennoch: Sie schmecken "formidable", wie hoffentlich mein lieber Onkel sagen würde. Ich behaupte steif und fest, dass es an folgendem Grundsatz liegt, an den ich mich jetzt und in Ewigkeit halten werde: "Wer backt schon mit Milch, wenn er auch Sahne haben kann?" Durch frische, cremige Sahne und noch frischere dunkelgelbe Eigelb und nur einem Hauch Mehl zum Binden bekommen die Pastéis de Nata eine perfekte Konsistenz. Was unglaublich wichtig ist: Der Blätterteig muss kalt sein, die Masse auch, bevor ihr sie in die Förmchen füllt, nur so wird der Teig knusprig und die Creme verbrennt nicht. Stellt den Teig notfalls zwischendurch bzw. mitsamt Form nochmal kalt. Das Rezept ist ausgelegt für Formen mit einem Volumen von etwa 75 ml, was ihr mit einer einfachen Muffinform gut hinbekommt. Und der Backofen muss brennen! ;-)

Pasteis de Nata Rezept



Hier kommt das Rezept für 6-7 Pastéis de Nata:

4 große Eigelb
250 ml Sahne 
100 g feiner Zucker
1 EL Mehl (nicht ganz gehäuft aber etwas mehr als gestrichen)
1 Prise Salz
1 gut gemeinte Messerspitze geriebene Zitronenschale
250 g Blätterteig
Puderzucker zum Bestäuben

Zuerst heizt ihr den Ofen auf 250 Grad vor. Besser noch ein bisschen mehr, wenn es geht. Für die Creme Eigelb und Sahne mit dem Schneebesen in einem Topf verquirlen, Zucker einrieseln lassen, das Mehl darüber sieben, Zitronenschale zufügen und alles zu einer glatten Masse verrühren. Nun das Ganze langsam unter Rühren erhitzen, die Masse kurz aufkochen und etwas eindicken lassen, dabei ständig weiterrühren. Die Creme vollständig erkalten lassen, dabei nicht zuviel naschen. ;-)
Den Blätterteig erst dünn ausrollen, dann zu einer festen Rolle aufrollen. Sie sollte mindestens 2 cm dick sein. Von der Rolle etwa 1,5 cm breite Stücke abschneiden (insgesamt sollten es 6 sein). Die Stücke mit der Schnittfläche nach unten in die Form setzen. Hände mit etwas Wasser benetzen und die Stücke flach in die Form drücken, dabei einen Rand bis fast zum Rand der Form formen. Masse auf den Böden verteilen. Auf mittlerer Schiene etwa 10-15 Minuten backen. Die Pastéis de Nata sollen oben schön bräunen und unten knusprig sein. Nach dem Auskühlen könnt ihr sie einfach vorsichtig mit einem Messer herauslösen, durch das Fett vom Blätterteig fallen sie fast wie von selbst aus der Form.

Wie ihr auf dem Foto seht, haben meine Pastéis de Nata einen klitzekleinen Schönheitsfehler: Der dunkle Rand. Den könnt ihr aber ganz einfach vermeiden, indem ihr die Masse nur bis etwa einen cm unter den Blätterteigrand füllt, dann läuft sie nicht über. Und es gibt vielleicht sogar ein Pastel mehr! Ich war schlichtweg zu gierig. :-)
Habt eine schöne Woche und bis bald!

Montag, 4. August 2014

Mango-Avocado-Salat mit gegrillten Halloumi-Ananas-Spießen: Beilagenfreuden

Hups, schon August! Bevor ich mich nach quasi nicht vorhandener Präsenz auch schon wieder in den Sommerurlaub verabschiede, möchte ich euch noch schnell eines meiner neuen Sternchen am Grillhimmel zeigen. In letzter Zeit haben wir seeehr oft gegrillt. Experimentierfreudig war ich dabei allerdings nur beim Wein. Stattdessen wurde, was Beilagen und Grillgut betrifft, auf Altbewährtes zurückgegriffen. Zum Beispiel auf 

  • den besten italienischen Nudelsalat der Welt von der famosen Lisa (die immer noch ein Phantom ist, aber eines, dem es zu huldigen gilt!) 
  • den roten Couscous-Salat mit viiiel Fetakäse (mit dem ich mich tatsächlich fast immer ins Koma esse) 
  • den unaussprechlichen Salat (der, nachdem eine Freundin meinte „du, das sieht ja aus wie kleine Baby-Maden“, nun auch noch mit einem fiesen Bild behaftet ist) 
  • die Panzanella von Jamie Oliver (die meine Kapernaversion nachhaltig geheilt hat) 
  • die Saté-Spießchen (die sich auch 1a als Büroessen machen) 
  • eigens von der Mama aus Freiburg eingefahrene Merguez (vom Blatter aus Littenweiler, best Fleischtheke in town!) 
Einen Salat musste ich dann aber doch noch unbedingt ausprobieren, weil ich Avocados ohnehin liebe und die Vinaigrette mit Wildblütenhonig und Chili so lecker klang. Und - tataaaahh - er war auch superlecker und alle Zeichen stehen gut, dass er bei mir auch auf die Liste der altbewährten Grill- und Beilagenfreuden kommt. Ach, und die Spießchen sind auch nett, Ananas solltet ihr dafür aber schon sehr mögen, deren Geschmack dominiert nämlich extrem.

Mango-Avocado-Salat


Hier kommt das Rezept für den Mango-Avocado-Salat mit gegrillten Halloumi-Ananas-Spießen für 2 Personen 

Für die Vinaigrette: 
2 Chilischoten, getrocknet (Bird Eye) 
1 Lorbeerblatt 
60 g Honig 
30 ml Limettensaft 
2 EL Maracujasaft 
50 ml Olivenöl 
50 ml Erdnussöl 
1 Handvoll Petersilie, fein gehackt 

Für den Salat: 
1 kleine Mango 
2 Tomaten 
1 Avocado 
2-3 Frühlingszwiebeln 

Für die Spießchen: 
1 Limette 
1 Knobauchzehe 
30 ml Olivenöl 
50 ml Sojasauce 
etwa 250 g Ananas 
250 g Halloumi Grillkäse 

Sonstiges: 4 Holzspieße 

Chilischoten grob hacken und zusammen mit dem Lorberblatt und Honig aufkochen. Die Masse durch ein Sieb passieren und kurz abkühlen lassen, dann Limettensaft und Maracujasaft unterrühren und beide Ölsorten unterarbeiten (geht am besten mit dem Pürierstab). Fein gehackte Petersilie dazu geben und die Vinaigrette salzen und pfeffern. 
Jetzt bitte den Grill schon mal anschmeißen und die Holzspieße in kaltes Wasser legen, dann sind sie später leichter zu handhaben bzw. der Halloumi und die Ananas gehen wieder besser runter. Mango schälen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Tomaten kurz in siedendem Wasser blanchieren, dann in Eiswasser abschrecken, häuten und in Würfel schneiden. Avocado schälen, Kern entfernen und ebenfalls in Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Alles zusammen mit der Vinaigrette in eine Schüssel geben und etwa 20 Minuten durchziehen lassen. 

Für die Spießchen Limettenschale abreiben, Saft auspressen. Knoblauch schälen und fein hacken. Beides mit Olivenöl und Sojasauce verrühren. Ananas schälen, Strunk und harte Stellen entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Halloumi ebenfalls in Würfel schneiden und zusammen mit der Ananas für 20 Minuten in der Sojamarinade ziehen lassen. 
Halloumi und Ananas abwechselnd auf die Spieße stecken und auf dem heißen Grill etwa 5 Minuten grillen, dabei ab und zu mal wenden. Zusammen mit dem Mango-Avocado-Salat servieren. 

Halloumi-Ananas-Spieße


Das Rezept stammt aus der Zeitschrift Slowly Veggie No.3, ich habe nur ein paar Sachen nach Gusto angepasst. Im Originalrezept wird übrigens Maracuja-Fruchtfleisch mitsamt Kernen unter die Vinaigrette gerührt – sieht sicher grandios aus und macht das ganze noch toller, ich konnte aber keine einzige Maracuja auftreiben und habe stattdessen den Saft genommen, den ich sonst immer in meinen Malibu kippe. ;-) Habt noch einen schönen Sommer, ich melde mich im September wieder – erholt, braungebrannt und mit portugiesischen Reiseaccessoires.

Montag, 30. Juni 2014

Melonencarpaccio mit Parmaschinken und Basilikumöl und das Kreuz mit der Nachkochliste

Long time no see, my friends, ich hoffe es geht euch allen gut. Mir schon, ich bin mal hier, mal da, komme aber leider in letzter Zeit nicht so viel zum Bloggen. Was meiner mittlerweile auf ein beträchtliches Ausmaß angewachsenen Nachkochliste nicht gerade zuträglich ist. Gestern, an einem regnerischen Sonntag in Südhessen, habe ich ein bisschen über Rezepte im Allgemeinen nachgedacht, was mich dem schieren Wahnsinn ein monströses Stück näher gebracht hat. Ihr wisst ja, wenn man erst mal verrückt ist, lebt sich´s leicht, aber ach, der Weg dahin ... beschwerlich, beschwerlich. Wie dem auch sei, mit meinem nicht gerade preisverdächtigen Rechenvermögen (O-Ton mündliches Mathe-Abi: Tja, Frau Pfister, ein Punkt, weil Sie das Koordinatenkreuz fehlerfrei an die Tafel gezeichnet haben und einer, weil sie überhaupt hier aufgekreuzt sind ... ) habe ich heute mal überlegt, wie viel ich kochen müsste, damit ich all die Rezepte, die ich mit meinem aktuellen Stand an „Material“ so aufbringen kann, noch in diesem Leben auf den Teller bringe. Das ist in etwa so ein Gefühl, wie wenn man sich Gedanken über die Unendlichkeit des Universums macht oder 15 Minuten lang intensiv über den Klang des Wortes „Stuhl“ nachdenkt. 

Melonencarpaccio mit Parmaschinken und selbstgemachtem Basilikumöl


Also, ich besitze 204 Kochbücher und 256 Kochzeitschriften. Dazu kommen die „Schatzkiste“ meiner Großmama mit etwa 250 Rezeptkarten und zwei Ordner mit jeweils ca. 150 Rezepten, die sie für ihre Kochkurse verwendet hat. Mein eigener Ordner umfasst 53 Ausdrucke aus einschlägigen Koch- bzw. Onlineforen, dazu kommen 67 ausgerissene Rezeptseiten aus Zeitschriften (und da wundert sich noch jemand über die fehlenden Seiten im Lesezirkel beim Hausarzt, tihihi). Es folgen 133 Rezepte von verschiedenen Foodbloggern auf meiner Lesezeichen-Nachkochliste, 126 Pins auf Pinterest, ungefähr der ganze Blog von Micha und schätzungsweise etwa 20 Rezepte von Freunden und Verwandten, die mir im Kopf herumschwirren. So. Achtung, ich rechne. 

Nehmen wir mal an, dass in einem durchschnittlichen Kochbuch so um die 100 Rezepte enthalten sind, in einer Kochzeitschrift sagen wir 50, kommt das allein schon auf etwa 33200 Rezepte. Inklusive Schatzkiste, Ordner, Rezeptschnipsel, diversen Nachkochlisten und Blogs kommen noch mal grob runtergebrochen 1500 Rezepte dazu. Macht insgesamt 34700 Rezepte. Runden wir großzügig auf 35000 auf, den alleine solche Wälzer wie Culinaria Mediterranea geben ja quasi Stoff fürs ganze Leben. Die 35000 Rezepte übrigens erst recht, denn die würden mich knapp 96 Jahre lang pro Tag mit einem Rezept versorgen. Gehen wir mal davon aus, dass ich 100 werde und ziehen wir mein bisheriges Alter ab, könnte ich also im Jahr knapp 515 Rezepte locker aus der Hüfte schütteln. Heiliger Bimbam!!! Nicht dabei sind: All die schönen Eigenkreationen, für die man sich inspirieren lässt, Rezepte, die man beim Herumsurfen im Netz sieht und denkt „oh, das sieht auch lecker aus“, alle kulinarischen Höhenflüge in Restaurants, die man gerne mal nachbasteln wollte und alles andere, was einem eben so in den Sinn kommt. Bevor ich nun also anfange, schreiend im Kreis zu rennen, lehne ich mich heute ganz entspannt zurück, klatsche innerhalb von nicht mal 10 Minuten ein zwar nicht gerade neuartiges und spektakuläres, dafür supereinfaches und köstliches Melonencarpaccio mit Parmaschinken und selbstgemachtem Ruckzuck-Basilikumöl auf den Tisch und mache mir ein Piccolöchen auf. Ist jetzt nicht so megastilecht, aber ich mag halt Ponys und außerdem habe ich mein Gehirn schon so strapaziert, da lässt es sich besser durch den Strohhalm trinken - immerhin passt er farblich zur Melone. ;-) 

Melonencarpaccio mit Parmaschinken


Hier kommt das Rezept für Galia-Melonencarpaccio mit Parmaschinken und Basilikumöl für zwei Personen: 

2 EL Zitronen-Olivenöl 
1 Handvoll Basilikumblätter 
ein etwa daumengroßes Stück Parmesankäse 
Salz 
¼ Galia Melone 
4 Scheiben Parmaschinken 
Pfeffer 
etwas Parmesan zum bestreuen 

Olivenöl, Basilikumblätter und Parmesankäse mit dem Mixer pürieren und mit Salz abschmecken. Melone entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Fächerartig auf zwei Tellern verteilen (bei mir waren es 4 Scheiben pro Teller, den Rest habe ich so gegessen). Parmaschinken halbieren, Hälften leicht eindrehen und in den Zwischenräumen der Melonenscheiben drapieren. Mit dem Basilikumöl beträufeln. Mit grobem Pfeffer und ein paar Parmesanhobeln bestreut servieren. 

Melonen-Carpaccio mit Parmaschinken und selbstgemachtem Basilikumöl


Das Melonen-Carpaccio eignet sich 1a als sommerliche Vorspeise und macht mal ein bisschen mehr her als die klassische Partyhäppchenvariante mit Zahnstochern. Ohne Parmaschinken und nur mit ordentlich Parmesankäse und schön frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer schmeckt auch die vegetarische Version.
Habt eine tolle Sommerwoche und bis bald!